Implementierung: von der Planung in den Betrieb

Einrichten, anpassen, Daten übernehmen, Rechte setzen, in Betrieb nehmen – und zwar so, dass am Tag danach niemand vor einem leeren System sitzt.

Illustration: Zahnräder und Bausteine, die zu einem System zusammengefügt werden

Die Implementierung ist der Teil, den man am Ende nicht sieht – wenn er gut gemacht ist. Sichtbar wird sie vor allem dann, wenn etwas fehlt: ein Feld, ein Recht, ein Bericht, ein Datensatz.

Was dazugehört

Installation und Umgebung. Server, Datenbank, Clients oder Terminalserver – inklusive der Frage, ob die vorhandene Umgebung überhaupt geeignet ist oder ob ein Serverumzug ansteht.

Datenmodell und Struktur. Welche Felder, welche Kategorien, welche Pflichtangaben? Wir halten das bewusst schlank: Ein Feld, das nicht ausgewertet wird, ist ein Feld, das nicht gepflegt wird.

Anpassungen. Ansichten, Masken, Berichte, Vorlagen. Alles, was der Standard hergibt, machen wir mit Bordmitteln – erst wenn das nicht reicht, sprechen wir über Individualentwicklung.

Rechte und Rollen. Wer sieht was, wer darf was ändern? Gerade bei personenbezogenen Daten ist das keine Fleißaufgabe, sondern Pflicht.

Datenübernahme. Der Teil mit den meisten Überraschungen. Deshalb ziehen wir ihn früh vor und testen zweimal, bevor er produktiv wird.

Inbetriebnahme. Ein festgelegter Stichtag, ein Rückfallplan und eine Woche, in der jemand erreichbar ist, wenn es klemmt.

Wie wir vorgehen

  1. Testinstallation zuerst. Wir bauen die Lösung parallel auf, nicht im Produktivsystem.
  2. Datenübernahme als Probelauf. Sie sehen Ihre echten Daten im neuen System, bevor irgendetwas umgestellt wird.
  3. Abnahme mit den Leuten, die damit arbeiten. Nicht nur mit der Projektleitung.
  4. Umstellung mit Rückfallplan. Wenn etwas schiefgeht, ist der Weg zurück vorbereitet.
  5. Begleitete erste Woche. Fragen kommen nicht bei der Schulung, sondern am dritten Tag im Echtbetrieb.

Übernahme bestehender Installationen

Sie haben cobra bereits im Einsatz und suchen jemanden, der die Betreuung übernimmt? Das ist bei uns Standard und kein heikler Sonderfall. Wir sichten die Installation, dokumentieren, was vorhanden ist – Versionsstand, Anpassungen, Schnittstellen, Lizenzen – und sagen Ihnen, was davon Bestand hat und was aufgeräumt gehört.

Was am häufigsten schiefgeht: die Datenübernahme wird zu spät angefasst. Bestände aus Excel, Access oder Altsystemen brauchen mehr Vorbereitung, als sie auf den ersten Blick vermuten lassen – Dubletten, uneinheitliche Schreibweisen, Felder mit gemischten Inhalten.

Nach der Inbetriebnahme geht es weiter mit Schulung und Support. Wenn bei Ihnen ein früherer Anlauf steckengeblieben ist: Projektrettung.

Reden wir über Ihr cobra System

Ob Update, Umzug, Lizenzcheck oder Neustart eines steckengebliebenen Projekts: Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage – Sie bekommen innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet: „Lassen Sie es erst einmal so.“

  • cobra Solutionpartner – von ADRESS PLUS bis cobra One Max
  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Erstgespräch kostenlos – auch wenn Sie erst einmal nur sortieren möchten