Betriebsmodelle: wo Ihre cobra Lösung läuft

Dieselbe Software, vier sehr unterschiedliche Betriebsarten. Die Wahl beeinflusst Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Wartungsaufwand und Kosten – und lässt sich später nur mit Aufwand ändern.

Illustration: vier Betriebsvarianten von Einzelplatz bis Cloud nebeneinander

Die Frage „Wo soll das laufen?“ wird in CRM-Projekten oft spät gestellt – dabei bestimmt sie mit, wie sich das System im Alltag anfühlt.

Die vier gängigen Varianten

Einzelplatz

Alles auf einem Rechner. Sinnvoll für eine einzelne Person, die keine Datenteilung braucht. Sobald eine zweite Person mitarbeiten soll, endet das Modell – und die Datensicherung ist erfahrungsgemäß der Schwachpunkt.

Lokaler Server im Haus

Der Klassiker: Datenbank auf einem Server im eigenen Netz, cobra auf den Arbeitsplätzen installiert. Schnell im lokalen Netz, volle Kontrolle über die Daten, aber Hardware, Betriebssystem, Backup und Wartung liegen bei Ihnen. Für Außendienst und Homeoffice braucht es zusätzlich einen Zugriffsweg.

Terminalserver oder Remote Desktop

Die Anwendung läuft zentral auf einem Server, die Anwender arbeiten in einer Sitzung. Vorteil: Es muss nur eine Umgebung gepflegt werden, und der Zugriff von außen ist eingebaut. Nachteil: Drucken, Scannen und der Umgang mit lokalen Dateien brauchen Aufmerksamkeit.

Cloud

Der Server verschwindet aus dem Haus – in die Terra Cloud über unser Tochterunternehmen nice-IT GmbH oder in eine Azure-Umgebung von Microsoft. Verfügbarkeit, Backup und Hardwarezyklen sind nicht mehr Ihr Thema. Voraussetzung ist eine belastbare Internetanbindung. Details unter cobra in der Cloud.

Gegenüberstellung

Einzelplatz Lokaler Server Terminalserver Cloud
Mehrere Anwender nein ja ja ja
Zugriff von unterwegs nein nur mit Zusatzweg eingebaut eingebaut
Wartungsaufwand bei Ihnen gering hoch mittel gering
Abhängigkeit vom Internet keine gering hoch hoch
Investition vorab gering hoch hoch gering
Laufende Kosten gering mittel mittel höher
Datenhoheit vollständig vollständig vollständig vertraglich geregelt

Woran die Entscheidung wirklich hängt

  1. Wie viele Standorte und wie viel Homeoffice? Ab zwei Standorten wird ein zentraler Betrieb fast immer die einfachere Antwort.
  2. Wie gut ist die Leitung? Ohne stabile Anbindung sind Terminalserver und Cloud keine gute Idee.
  3. Wer kümmert sich heute um den Server? Wenn es niemanden gibt oder die Person überlastet ist, ist Auslagerung ein echter Gewinn.
  4. Wann wurde zuletzt investiert? Frisch gekaufte Hardware spricht dafür, den Wechsel um ein paar Jahre zu verschieben.
  5. Welche Peripherie ist im Spiel? Etikettendrucker, Scanner, Telefonanlage – je spezieller, desto genauer muss der Zugriff geplant werden.

Was viele unterschätzt: Der Betriebsmodus verändert nicht, was die Software kann, aber sehr wohl, wie sich die Arbeit anfühlt. Deshalb testen wir vor einem Wechsel immer mit echten Anwendern und echten Aufgaben – Serienbrief drucken, Dokument anhängen, Etikett ziehen.

Steht bei Ihnen ein Wechsel an? Dann sind Serverumzug und cobra in der Cloud die nächsten Seiten. Oder fragen Sie direkt nach.

Reden wir über Ihr cobra System

Ob Update, Umzug, Lizenzcheck oder Neustart eines steckengebliebenen Projekts: Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage – Sie bekommen innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet: „Lassen Sie es erst einmal so.“

  • cobra Solutionpartner – von ADRESS PLUS bis cobra One Max
  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Erstgespräch kostenlos – auch wenn Sie erst einmal nur sortieren möchten