Die Frage „Welches cobra Produkt ist das richtige für meinen Einsatzzweck?“ lässt sich seriös nicht in einer E-Mail beantworten. Sie lässt sich aber in einem Gespräch von 30 bis 60 Minuten sehr gut eingrenzen – vorausgesetzt, man redet über die richtigen Dinge.
Worüber wir sprechen
Ihre Arbeit heute. Womit arbeiten Sie aktuell? Excel, Access, Outlook-Kontakte, ein anderes CRM – oder bereits eine cobra Bestandslösung?
Wer beteiligt ist. Nicht die reine Kopfzahl, sondern die Rollen: Wer pflegt Daten, wer wertet aus, wer entscheidet, wer soll nur lesen?
Was dokumentiert werden soll. Reine Kontakthistorie oder auch Vorgänge, Angebote, Kampagnen, Servicefälle?
Was angebunden werden muss. ERP, Buchhaltung, Webshop, DMS, Fachanwendungen – jede Anbindung verschiebt die Anforderungen; siehe CXM WEBCONNECT.
Wo es laufen soll. Lokaler Server, Terminalserver oder Cloud – dazu die Übersicht der Betriebsmodelle.
Was am Ende herauskommt
Sie erhalten eine schriftliche Einordnung mit:
- einer Empfehlung für die passende Lösung – von One Essential bis One Max, bei Bedarf auch mit Blick auf das Cloud-CRM One Base,
- einer realistischen Einschätzung des Einführungsaufwands,
- den Punkten, die Sie sich sparen können,
- und – falls zutreffend – dem Hinweis, dass ein Update Ihrer bestehenden Lösung der bessere erste Schritt wäre.
Warum wir auch abraten
Ein Solutionpartner, der grundsätzlich zur größten Edition rät, verdient kurzfristig mehr und langfristig weniger. Wir sagen deshalb offen, wenn eine kleinere Ausbaustufe genügt oder wenn der richtige Zeitpunkt für ein Projekt schlicht noch nicht gekommen ist. Das gilt auch bei bestehenden Lizenzständen – siehe Lizenzberatung.
Vorbereitung, die sich lohnt: Bringen Sie zum Gespräch mit, wie viele Datensätze Sie ungefähr haben, wer damit arbeitet und welche drei Dinge Sie im Alltag am meisten nerven. Damit kommen wir in einer halben Stunde weiter als mit einem 20-seitigen Anforderungskatalog.
Wenn die Richtung klar ist, geht es weiter mit der Projektplanung. Termin vereinbaren.